Lernspiele ab 1 Person ab 11 bzw. 7 Jahren mit einer Spieldauer ab 5 Minuten.
„Thingy: Spielend Englisch lernen“und „Das Dings“ sind kommunikative Ratespiele für Englisch- und Deutschlernende und geeignet für Personen ab 11 bzw. 7 Jahren.
Beide Spiele fördern spielerisch den Grundwortschatz, trainiert Lese- und Hörverstehen, freies Sprechen sowie Aussprache. Entwickelt von erfahrenen Lehrkräften, eignet es sich ideal für den Einsatz im Unterricht, sowohl zu zweit als auch in größeren Gruppen. Die Spielenden lernen, Wörter zu umschreiben, zu erraten und dadurch nachhaltig im Gedächtnis zu verankern.
| Verlag | Kallmeyer Lernspiele |
| Autor | Hajo Bücken, Dirk Hanneforth |
| Spielzeit | ab 5 Minuten |
| Altersangabe | ab 11 Jahren (Thingy) ab 7 Jahren (Das Dings) |
| Anzahl Spielende | ab 1 Person |
| Grafik | Martina Heskamp, Lars Pätsch, Christian Smit |
| BGG-Weight | k.A. |
Spielmaterial
- 120 Ratekarten
- 240 zu erratende Begriffe
Spielablauf der Lernspiele
Mit 120 Karten und 240 Begriffen in 15 abwechslungsreichen Kategorien wie Tiere, Essen, Kleidung oder Reisen, bieten sie Motivation durch ein einfach verständliches, spannendes Spielprinzip.
- Eine Person liest die sechs englischen Hinweissätze auf einer Karte nacheinander vor.
- Die anderen raten, welcher Begriff gesucht ist.
- Wer den Begriff richtig errät, bekommt die Karte.
- Dann ist die nächste Person mit Vorlesen dran.
- Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Karten gesammelt hat.
Fazit
„Thingy: Spielend Englisch“ lernen setzt die bewährte Erfolgsreihe „Das Dings“ fort und bringt das beliebte Ratespielprinzip in den Englischunterricht. Wie bei der deutschen Variante geht es darum, Begriffe zu erraten, die durch kurze Hinweise beschrieben werden. Während „Das Dings“ vor allem das allgemeine Sprach- und Wissensverständnis fördert, liegt der Fokus bei „Thingy“ auf dem spielerischen Erlernen und Festigen des englischen Grundwortschatzes.
Die Stärke des Spiels liegt in der Kombination aus Spaß und Lernerfolg: Schon bekannte Wörter werden gefestigt, neue Begriffe können aus dem Kontext erschlossen werden. Wer die deutsche Variante „Das Dings“ kennt, wird sich schnell zurechtfinden, profitiert aber zusätzlich von der sprachlichen Herausforderung und dem pädagogisch durchdachten Aufbau. Ein didaktisch wertvolles Spiel, das Vokabeltraining lebendig macht und für alle Altersgruppen geeignet ist.
Ich freue mich, dass ihr meinen Beitrag gelesen habt und möchte euch motivieren mir gerne Rückmeldung zu geben. Spielt ihr gerne Lernspiele? Schreibt mir gerne über das Kontaktformular.
Abonniert meinen RSS-Feed um keinen Beitrag zu verpassen. Weitere Kontaktmöglichkeiten findet ihr in der Fußzeile.
„Thingy: Spielend Englisch lernen“ und „Das Ding“ sind selbst gekauft.
Links
Anleitung zu Thingy
Weitere Lernspiele von Kallmeyer beim Friedrich Verlag.
Dir gefallen Beiträge dieser Art? Dann schau dich gerne hier um: Quickshots







